Open Research

  • Telemedizin E-Health Telemedizinführer Deutschland - Deutschlands unfassendstes Werk zum Thema Telem
    ... Ärztinnen und Ärzten alle für die Behandlung notwendigen Informationen schnell dort zur Verfügung zu stellen, wo sie benötigt werden. Die elektronische Gesundheitskarte und die entsprechende Infrastruktur macht alle für eine bessere Diagnose und Therapie notwendigen Informationen schnell verfügbar. Sie verbindet 80 ... in der integrierten Versorgung Vorwort des Herausgebers Die Vielfalt elektronischer Akten – In welchen Akten liegt die Zukunft? Akzeptanz der elektronischen Patientenakte – erste Ergebnisse der Nutzerbefragungen << Anfang < Vorherige 1 2 3 Nächste > Ende >> Ergebnisse 1 - 8 von 18 ASP ... bIT4health Blended Healthcare CIMECS DACS DICOM e-Health E-Learning eBA EDC eEPA eFA EGA eGBR eGK eHBA eHealth EHR elektronische Gesundheitskarte elektronische ...
    http://www.telemedizinfuehrer.de/
  • Telemedizin E-Health Telemedizinführer Deutschland - Deutschlands unfassendstes Werk zum Thema Telem
    ... Ärztinnen und Ärzten alle für die Behandlung notwendigen Informationen schnell dort zur Verfügung zu stellen, wo sie benötigt werden. Die elektronische Gesundheitskarte und die entsprechende Infrastruktur macht alle für eine bessere Diagnose und Therapie notwendigen Informationen schnell verfügbar. Sie verbindet 80 ... in der integrierten Versorgung Vorwort des Herausgebers Die Vielfalt elektronischer Akten – In welchen Akten liegt die Zukunft? Akzeptanz der elektronischen Patientenakte – erste Ergebnisse der Nutzerbefragungen << Anfang < Vorherige 1 2 3 Nächste > Ende >> Ergebnisse 1 - 8 von 18 ASP ... bIT4health Blended Healthcare CIMECS DACS DICOM e-Health E-Learning eBA EDC eEPA eFA EGA eGBR eGK eHBA eHealth EHR elektronische Gesundheitskarte elektronische ...
    http://www.telemedizinfuehrer.de/index.php
  • http://www.mathematik.uni-ulm.de/sai/grabert/diss/dissinh.htm
    ... sind in aller Munde. Doch wer nur einmal versucht hat, sich aus der bis zu 10 cm dicken Krankenakte eines Langzeitpatienten mit Typ-I-Diabetes einen Überblick über dessen Krankheitsverlauf zu verschaffen, versteht, daß viele retrospektive medizinische Doktorarbeiten (früher ... folgenden Bereiche ab (Kapitel 4 und 5): standardisierte Dokumentation der Behandlung von jugendlichen Patienten mit Diabetes mellitus Typ-I Ambulanzssystem („elektronische Krankenakte“, Arztbriefschreibung etc.) für die Diabetesambulanz hausinterne Darstellung und Überwachung der Behandlungsqualität der Diabetesambulanz („Qualitätsmonitoring“) durch umfassende deskriptive statistische Auswertungen Möglichkeit ... ...
    http://www.mathematik.uni-ulm.de/sai/grabert/diss/dissinh.htm
  • [GMDS 2006] - Wissenschaftliches Programm
    GMDS 2006] - Wissenschaftliches Programm Wissenschaftliches Programm Durchsuche www.gmds2006.de Tagung Tagungsinformationen Themenfelder Programmkomitee Tagungsgebühren Anmeldung zur Tagung Hotelbuchung Impressionen Programm Wissenschaftliches Programm Plenarsitzungen CDC 2006 eTC 2006 Interdisziplinäre Sitzungen Tutorien Rahmenprogramm KKSN-Symposium Veranstaltungsort Anfahrt Skizzen Tagungsgelände Bilder vom Tagungsort Sehenswürdigkeiten Sponsoring Übersicht der Sponsoren Informationen für Aussteller (geschützt) Dokumente zum Download Das Tagungsprogramm Version 3.1 mit Stand vom 22. August 2006 ist verbindlich. Es können sich aber noch kleine Änderungen ergeben. Bei Fragen oder Korrekturen wenden Sie sich bitte an das Organisationskomitee. Zum Ausdruck ist eine PDF-Version verfügbar. Des Weiteren steht auch eine vierseitige Kurzübersicht ...
    http://www.gmds2006.de/Programm/Wissenschaft.html
  • http://www.staff.uni-mainz.de/pommeren/Artikel/mdvortrag.pdf
    ... ihn erhoben und gespeichert werden; er hat aber das Recht darauf, daß nur die jeweils erfor- derlichen Teilinformationen aus der Krankenakte anderen an der Behandlung beteiligten Per- sonen oder Stellen offenbart werden. Auch die Krankenhausverwaltung darf nur zu den Daten Zugang ... sollen den freien Austausch nichtgeschützter Informationen möglichst we- nig behindern, z. B. den Zugriff auf externe Informationsdienste wie DIMDI und elektronische Post. Auch die Verwendung der Daten für Forschungszwecke soll, soweit die Datenschutzan- forderungen für wissenschaftliche Forschungsvorhaben erfüllt sind, gewährleistet sein ... allgemeingültige Empfehlungen für Sicherheitsmaßnahmen sind • grundsätzlich verschlüsselte Datenspeicherung, • grundsätzlich verschlüsselte Kommunikation (Datenübermittlung), • überprüfbare Zugriffskontrolle (mandatory) aufgrund einer systemweit definierten Zugriffsmatrix, • ...
    http://www.staff.uni-mainz.de/pommeren/Artikel/mdvortrag.pdf
  • http://www.staff.uni-mainz.de/pommeren/Artikel/vis95.pdf
    ... ihn erhoben und gespeichert werden; er hat aber das Recht dar- auf, daß nur die jeweils erforderlichen Teilinformationen aus der Krankenakte anderen an der Behandlung beteiligten Personen oder Stellen offenbart werden. Auch die Krankenhausverwaltung darf nur zu den Daten Zugang haben ... Techniken), zumindest durch einen „Firewall“. Weitere Vorschläge für Sicher- heitsmaßnahmen folgen in Abschnitt 4.3. 2.3 Die elektronische Krankenakte Die erste und wichtigste Anwendung eines Computersystems in Klinik oder Arztpraxis ist die Verwaltung der Patientendaten. Die elektronische ...
    http://www.staff.uni-mainz.de/pommeren/Artikel/vis95.pdf
  • Institut für Medizinische Biometrie, Informatik u. Epidemiologie
    ... Telemedizin (Goldschmidt) Genetische Epidemiologie: Methoden der Assoziationsanalyse (Knapp, Horvath, Wienker) Medizinische Informatik: Medizinische Informationsdienste im WWW (Quade) Medizinische Informatik: Verteilte elektronische Krankenakte (Quade, Burde) Genetische Epidemiologie: Methoden der Kopplungsanalyse (Strauch, Seuchter, Wienker) Genetische Epidemiologie: Kartierung von genetisch komplexen Krankheiten (Wienker, Baur) Besondere ...
    http://forbe.informatik.uni-bonn.de/bericht2001/fakultaet_4/institut_405000.html
  • mitteil_gmds_2009_1
    ... an Interessenten aus Wissenschaft, Anwendung und Industrie. Sie sollen einen aktuellen und repräsentativen Überblick über die technischen Möglichkeiten, Einsatzpotenziale, Usability, Akzeptanz und Optimierungspotenziale vermitteln. Das Forum soll zeigen, welche Möglichkeiten mobile und ubiquitär vernetzte Informationstechnologien sowohl im Gesundheitswesen als auch im ... 2008) wird auf diesjährigen GMDS- Jahrestagung in Essen ein gemeinsamer Workshop mit der Arbeitsgruppe „Standards für Interoperabilität und elektronische Gesundheitsakten“ und der HL7 Benutzergruppe in Deutschland e.V. zum Thema „„Semantische Interoperabilität durch ontologiegetriebene EHR- Architekturen“ stattfinden. Weiter ...
    http://www.gmds.de/pdf/publikationen/mitteilungen/mitteil_gmds_2009_1.pdf
Impressum